Über mich
Ich begleite Teams und Organisationen durch Phasen, in denen alte Sicherheiten nicht mehr tragen.
Wenn Überforderung steigt, Konflikte sichtbarer werden und Orientierung verloren geht, schaffe ich Räume, in denen Menschen wieder miteinander denken, fühlen und handeln können. Ich arbeite besonders gern mit Teams, Kollegien und größeren Gruppen, also dort, wo sich die Dynamik einer ganzen Organisation zeigt und Themen an die Oberfläche kommen, die lange keinen Raum hatten.
Meine Vision
Als Beraterin möchte ich die Welt ein bisschen besser machen. Besser heißt für mich empathischer, zugewandter, angstfreier und wertschätzender im Umgang miteinander.
Ich begleite daher Menschen dabei, ihr Potential zu entfalten und neue Wege zur eigenen Persönlichkeitsentfaltung zu gehen. Wenn Menschen sein können, wie sie sein möchten und sich dem Sinn des eigenen Lebens annähern, führt dies zu einer größeren inneren Ruhe und Gelassenheit - im Innen und im Außen. Zufriedene Menschen beeinflussen ihre Umwelt positiv und das ist für mich der erste Schritt zu einem gesellschaftlichen Wandel hin zu mehr Solidarität.
Das ist aber nicht immer einfach. Der Weg dahin bedeutet oftmals, dass sich etwas verändern muss und das kann verunsichern. Veränderungen und Herausforderungen sollte daher niemand allein meistern müssen. Manchmal braucht es eine neue Perspektive, eine überraschende Frage, einen anderen Zugang von außen. Das ist meine Rolle als Beraterin und Coach.
Wir Menschen sind soziale Wesen und stehen im ständigen Austausch mit unserer Umwelt. Daher richte ich den Blick als systemische Beraterin immer auch auf das persönliche Umfeld und die Strukturen in denen die Menschen sich bewegen.
Die systemische Beratung bietet Hilfe zur Selbsthilfe und ist lösungs- und ressourcenorientiert. Expert*innen für die eigenen Lösungen sind dabei immer die Beratungsnehmenden. Das gilt sowohl für die Arbeit mit Einzelpersonen als auch für Teams, Gruppen und Organisationen.
Meine persönliche Entwicklung
Ich bin Berlinerin und Mutter von drei Kindern. Ich war viele Jahre Projektmanagerin in verschiedenen Unternehmen und Institutionen. Meine Aufgabe war es, die Bedürfnisse der Beteiligten genau zu erfassen, zwischen ihnen zu vermitteln und am Ende ein gutes Ergebnis zu präsentieren. Als Generalistin war es für mich toll, ständig neue Projekte mit den unterschiedlichsten Aufgaben anzuschieben. Viel mehr hat mich aber die Arbeit mit Menschen aus den verschiedensten Bereichen begeistert. Das wurde mir aber selbst erst durch viele Gespräche mit Freundinnen, durch Coachings, Therapie und Workshops richtig klar. So wurde für mich deutlich, was ich möchte und auch, was ich kann! Daraufhin habe ich den Mut gefasst, mich umzuorientieren. Ich fokussiere mich seitdem komplett darauf, Menschen und Teams auf ihrem persönlichen Weg und durch Krisen hindurch zu begleiten und sie dabei zu unterstützen, mutig und selbstbewusst hinter ihren Entscheidungen zu stehen. Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn Orientierung fehlt. Und ich bin eine sehr gute Begleiterin für die Zeit zwischen zwei Sicherheiten
Neben meiner Arbeit als Mutter und Beraterin bin ich politisch aktiv und engagiere mich ehrenamtlich im Bildungsbereich.
Mein Beratungsansatz
Ich habe mich früher immer als rein rationalen, analytischen Menschen beschrieben und versucht, Entscheidungen auf dieser Basis zu treffen. Allerdings fehlte irgendwann etwas. Daher ist es mir ein großes Anliegen, in meiner Arbeit auch die emotionale und die körperliche Ebene einzubeziehen. Erst dadurch entsteht ein Gefühl von Ganzheitlichkeit und die Lösungen sind besser integriert.
Ich begleite Klient*innen dabei, herauszufinden, was entstehen möchte und was noch nicht bearbeitet wurde. Zudem ist es mir wichtig, dass Klient*innen ihre eigenen Ziele mit meiner Hilfe sehr konkret definieren. Dies sind erfahrungsgemäß schon erste Schritte zur Neuausrichtung und sehr oft ist das leichter gesagt als getan. Ich sehe die Klient*innen in jedem Fall als Expert*innen für ihre Themen und begleite sie bei ihrer persönlichen Reise. Ich bin die Expertin für den Prozess, der dafür im jeweiligen Setting am besten passt. Wie lang ein solcher Prozess dauert, hängt dabei sehr von den Themen und auch von den Klient*innen ab.

